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Den Gang der Geschichte anschaulich gemacht...

Die Dioramen reichen von einer Darstellung von Szenen aus der Zeit Hadrians (ca. 100 n.Chr. Geb.), der Wikingerzeit (und damit eng mit unserer Heimat verbunden), der Zeit der Kreuzzüge (ca 1100 n.Chr.Geb.), dem Hundertjährigen Krieg (ca. 1420 n. Chr. Geb.); Burgunds Herzöge (ca 1450 n.Chr.Geb.), der Reformation (ca. 1520 n. Chr. Geb.), dem Dreißigjährigen Krieg (ca. 1630 n. Chr. Geb.), dem Spanischen Erbfolgekrieg (ca. 1710 n. Chr. Geb.) und dem Nordamerikanischen Sezessionskrieg (ca. 1863 n. Chr. Geb.).

Diese Dioramen sind mit historisch akkurat gefertigten Modellen errichtet. Die Stiftung wird das Museum fortlaufend ausbauen.

Den Zusammenhang der Gemälde Ursula Smid-Grobps (im Foyer und in der Großen Galerie ) und der Dioramen bildet - das Malen. Das hört sich gezwungen an, ist es - wie jeder als Zinnfiguren-Bemaler aus eigener Erfahrung weiß, keineswegs. Denn Figuren werden handbemalt, feinschattiert, lasiert usf.

Zinnfiguren sind eine bunte Sache, wenn sie gut aufgestellt sind. Sie schön anzusehen. Aber auch wenn Kriege unsere Geschichte kennzeichnen soll immer auch ein memento an die Wirklichkeit mahnen: Es werden z.B. zu den Dioramen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges Kopien von Jaques Callot´s Kupferstichreihe Miseres de la Guerre ausgestellt, um nur ein markantes Beispiel zu nennen. Begleitende Lektüre führt in die Wirklichkeit ein - und lassen diese über dem farbenprächtigen Schauspiel nicht in Vergessenheit treten.

Für die jungen Besucher des Museums ist es ein Ort, in dem sie in Techniken der Modellierung, Bemalung, des Gießens etc. eingeführt werden.

Die Ausstellung gibt insbesondere Schülern und Lehrern im Rahmen des Unterrichts, Geschichtein einer ansprechenden und anschaulichen Form zu erleben. Gerne können Sie Führungen mit Kurzvorträgen für Klassen-Exkursionen buchen. Material zur Unterrichtsvorbereitung finden Sie unter Downloads

Gerne laden wir Sie ein, die Sammlung zu besichtigen, um sich ein eigenes Bild von den Möglichkeiten zu machen.